Bücher & Filme

Bücher & Filme

 

Auf dieser Seite möchte ich dir Filme und Bücher zu den Themenfeldern Umwelt- und Klimaschutz, Pflanzlicher Ernährung und Achtsamkeit vorstellen. Die Liste wird natürlich ständig erweitert. Es lohnt sich also ab und zu rein zu schauen. 

 

 

Inhalt:

Filme

Bücher

 

Filme

 

Hope For All – Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung:

Ein Dokumentarfilm, den die Regisseurin Nina Messinger als Quereinsteigerin völlig selbstständig auf die Beine gestellt hat. In dem Film werden alle Aspekte unserer westlichen Ernährung beleuchtet, insbesondere ihre Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt, Tierhaltung und Welthunger. Dafür interviewt Messinger Menschen und Experten aus all diesen Bereichen: Ernährungswissenschaftler, Ärzte, Patienten, Landwirte, Schlachter uvm.

Erhältlich bei Amazon für 0,98 EUR oder auf anderen Plattformen, wie iTunes und Google Play.

Mein Fazit: Ein sehr informativer und berührender Film, der die schonungslosen Praktiken unserer industriellen Nahrungsmittelproduktion zeigt. Einige Bilder haben sich wirklich in meinen Kopf eingebrannt, z.B. das einer trauernden Milchkuh, der 24-48 Stunden nach der Geburt ihr Kalb weggenommen wurde, damit sie weiterhin Milch für die Industrie gibt.

Dieser Film sollte meiner Meinung nach von jedem gesehen werden, der tierische Produkte isst. Denn nur wer diese Hintergründe kennt, kann sich aktiv für den Verzehr von Fleisch, Milch und Co entscheiden. Unbedingt anschauen, aber nichts für schwache Nerven.

Das System Milch – Die Wahrheit über die Milchindustrie

Ein weiterer Dokumentarfilm über die heutige Milchindustrie, die das verklärte Bild glücklicher Milchkühe zeichnet. In Wahrheit werden jedes Jahr 200 Millionen Tonnen Milch und Milchpulver produziert, auf Kosten der Umwelt, unserer Gesundheit und natürlich des Tierwohls. Der Film des südtiroler Regisseurs Andreas Pichler zeigt die weltweiten Konsequenzen dieses Milliarden-Business und zugleich, welche Verantwortung wir als Konsumenten tragen. Am Ende bleibt die Frage, die sich jeder selbst beantworten muss: gibt es eine glückliche Milchkuh?

Erhältlich in der ARD Mediathek (bis 22.08.2020), bei Amazon, Netflix, iTunes, Google Play.

Mein Fazit: Der Dokumentarfilm liefert viele interessante und zugleich erschreckende Fakten über ein Lebensmittel, das eigentlich so unschuldig erscheint. Für mich persönlich war besonders interessant, wie die Milchindustrie es schafft, kontinuierlich die Nachfrage zu steigern. Sie generiert sogar einen Bedarf in Ländern, die bisher überhaupt gar keine Milch getrunken haben und daher laktoseintolerant sind. Schade finde ich, dass die gesundheitlichen Auswirkungen des täglichen Milchkonsums nicht ausreichend behandelt werden.

The Game Changers

Ein Film, der von James Cameron (Titanic), Arnold Schwarzenegger und Jackie Chan produziert wurde und vielleicht auch deshalb enorme Popularität erreichte. In der Doku wird der MMA-Fighter James Wilks begleitet und viele andere bekannte Profi-Sportler interviewt, die sich rein pflanzlich ernähren (engl. plant-based). Der Film verfolgt das Ziel mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass nur Fleisch stark macht. Dabei bezieht sich der Film auf viele Studien aus dem Bereich der Ernährungswissenschaft und Medizin.

Erhältlich bei Netflix und iTunes.

Mein Fazit: Ich habe lange gehadert, ob ich den Film hier vorstellen soll. Da er aber so populär geworden ist, wollte ich ihn nicht unerwähnt lassen. Zunächst finde ich die Message des Films gut, denn auch ich finde das Märchen vom starken Fleischesser und schwachen Pflanzenesser – vor allem bei Männern – ermüdend. Für meinen Geschmack ist der Film etwas zu “amerikanisch überdramatisiert”. Zudem werden Korrelationen (also dem Zusammenhang zweier Variablen) als Kausalitäten (d.h. eine Variable bedingt die andere) dargestellt. Hier fehlen dem Zuschauer meines Erachtens wichtige Hintergrundinfos, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Positiv finde ich aber, dass der Film durch das Heranziehen von bekannten Persönlichkeiten aus dem Sport auch eine Zielgruppe erreicht, die sich bisher nicht mit pflanzlicher Ernährung beschäftigt hat.

Bücher

 

Umwelt & Natur

 

History of Bees von Maja Lunde (dt. Titel: Geschichte der Bienen)

In dem Roman aus dem Jahr 2015 werden drei verschiedene Geschichten erzählt, die zu unterschiedlichen Zeiten in verschiedenen Ländern spielen. Alle haben jedoch eine Gemeinsamkeit: die Honigbiene. So erzählt ein Handlungsstrang die Geschichte des britischen Naturwissenschafters William Savage, der sich im 19. Jahrhundert mit der Konstruktion eines neuen Bienenkastens beschäftigt. Im zweiten Erzählstrang geht es um den Imker George Savage der in Ohio das im Jahr 2007 das Bienensterben beobachtet. Im dritten Handlungsstrang wird die Geschichte der jungen Chinesin Tao erzählt, die in China Obstbäume per Hand bestäubt, da die Honigbienen ausgestorben sind.

Mein Fazit: Ich habe das Buch im Urlaub regelrecht verschlungen weil ich die abwechselnde Erzählweise der drei Handlungsstränge sehr spannend fand. Wie das nun mal so ist, kann man sich mit manchen Charakteren im Buch besser identifizieren als mit anderen. Jede der drei Stories hatte ihren eigenen Spannungsbogen und einen ganz eigenen Zugang zu dem Thema “Honigbiene”. Zudem lenkt der Roman die Aufmerksamkeit auf ein sehr wichtiges Thema unserer Zeit: das Bienen- und Insektensterben. Ich bin mir sicher, dass jeder, der das Buch liest, sich im Anschluss über das Thema informiert.

Wir sind das Klima - Buch-Cover

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind das Klima von Jonathan Safran Foer

Jonathan S. Foer setzt sich in dem Buch mit “der zentralen globalen Herausforderung unserer Zeit” auseinander: dem Klimawandel. Dabei liefert Foer nicht nur unglaublich viele Fakten, sondern schafft es diese auch anschaulich und interessant zu gestalten, in dem er persönliche Anekdoten einbringt.  In dem Buch wird dargestellt, dass die Massentierhaltung global gesehen eine der größten CO2- und Methangas Produzenten ist. Daher können wir nicht nur Windräder bauen oder Müll trennen, sondern müssen  auch an dieser Stellschraube drehen, um unseren Planeten zu entlasten. Zudem beschreibt Foer einen Weg, wie wir der Klimakrise entgehen können, ohne dabei radikale Einschränken machen zu müssen.

Im Anhang erklärt Foer zudem die unterschiedliche Datenlage wenn es um den Einfluss der Nutztierhaltung auf das Klima geht und zeigt die Schwächen einiger Studien auf.

 

Mein Fazit: Das Buch steckt voller wichtiger und vor allem wissenschaftlich belegter Fakten rund um den Klimawandel. Allein deshalb ist das Buch schon empfehlenswert. Auch wenn all diese Fakten auf der einen Seite erschreckend sind, so scheint die Lösung von Foer doch denkbar einfach. Ich möchte nicht schon alles vorweg nehmen aber im Grund geht es darum, dass wir als Gesellschaft unseren Verbrauch an tierischen Produkten massiv einschränken müssen. Für einige von uns scheint das denkbar einfach, aber Foer zeigt auch auf, warum es für einen Großteil der Bevölkerung so schwierig ist. Hierzu führt er ein Zwiegespräch mit sich selbst, was für mich persönlich etwas gewöhnungsbedürftig war. Allerdings zeigt es eben die Gedanken der Menschen. Dass Foer sich selbst dabei nicht als den perfekten Klimaschützer darstellt ist übrigens sehr sympathisch. Toll finde ich auch, dass er seine gesamte Argumentation sehr transparent ist – Dank der ausführlichen Quellenangaben und Erläuterungen.

 

Achtsamkeit & Bewusste Lebensführung

 

Bücherstapel mit dem Thema Achtsamkeit

A Monk’s Guide to Happiness. Meditation in the 21st Century von Gelong Thubton

In dem Buch erzählt der buddhistische Mönch Gelong Thubton zum einen wie er selbst als 21-jähriger Schauspieler an Burnout litt und das für ihn ein Wendepunkt im Leben wurde. Zum anderen erklärt er, warum wir nur Glück und Zufriedenheit in unserem Inneren finden können – und nicht durch materielle Gegenstände oder äußere Umstände. Wie viele von uns glauben erst glücklich zu sein, wenn sie die nächste Beförderung bekommen, sich das teure Auto leisten können oder den perfekten Partner gefunden haben? Der Brite erklärt in seinem Buch, wie Achtsamkeit und Meditation zu dauerhafter Zufriedenheit führen können.

Mein Fazit: Ungefähr das 1. Drittel des Buchs beschäftigt sich mit der persönlichen Geschichte von Gelong Thubton sowie den Problemen unserer Gesellschaft. Dieser Teil des Buchs ist sehr inspirierend und ich habe mich bei einigen Beispielen definitiv angesprochen gefühlt. In dem zweiten Teil werden dann verschiedene Meditations-Techniken vorgestellt, die mit Übungen ergänzt werden. Das Buch ist also nicht nur eine klassische Lektüre sondern eher ein Praxishandbuch. Besonders gut gefällt mir, dass dem Leser mit pragmatischen kleinen Übungen der Zugang zur Mediation erleichtert wird. Gleichzeitig spricht Thubton nicht von “oben herab” über weltliche Probleme, sondern aus eigener Erfahrung und voller Mitgefühl.

 

Das Café am Rande der Welt von John Strelecky

Der gestresste Manager John verirrt sich auf den Weg in seinen Urlaub in ein kleines Café Mitten im Nirgendwo. Dort wird er gefragt “Warum bist du hier?”. Neben der offensichtlichen Antwort “Um etwas zu Essen und zu Trinken” ruft diese Frage aber noch weitere Antworten in John hervor. Mit dieser und weiteren Fragestellung wird John im Laufe des Abends in mehrere Gespräche verwickelt, um sich mit dem Sinn des Lebens zu beschäftigen.

Mein Fazit: Ein Klassiker und Bestseller des amerikanischen Autors Strelecky, der das Buch nach einer Rucksack-Reise in angeblich 21 Tagen schrieb. Ich habe das Buch an einem Nachmittag durchgelesen, da es sehr kurz ist und auch einfach geschrieben. Auch der Leser wird mit wichtigen Fragen des Lebens konfrontiert und dadurch zum Nachdenken über den eigenen Sinn des Lebens angeregt.

Der Alchemist und weitere Bücher

Der Alchimist von Paulo Coelho

In der Roman des portugiesischen Autors geht es um den Hirten Santiago, der im Traum immer wieder einen Schatz bei den Pyramiden entdeckt. Schließlich begibt er sich auf eine Reise nach Ägypten, die ihn zu diesem Schatz führen soll. Auf diesem Abenteuer quer durch Nordafrika findet Santiago zu seinem wahren Selbst und entdeckt Schätze, die viel größer sind als Gold und Edelsteine.

Coelhos Buch zählt zu den Weltbestsellern des internationalen Buchmarkts und wurde weltweit in 81 Sprachen übersetzt und über 225 Millionen Mal verkauft.

Mein Fazit: Ein wunderschönes Buch voller philosphischer Fragen, wie z.B. der Existenz von Gott, Schicksal und dem Sinn des Lebens. Dabei ist das Buch in einer recht einfachen und dennoch poetischen Sprache geschrieben. Es steckt voller kleiner Lebensweisheiten, die durch viele Vergleiche und Metaphern anschaulich und lebendig dargestellt werden. Für mich ist das Buch ein absoluter Klassiker und ein Muss für alle Träumer und Abenteurer.

 

Tsum – Eine Himalaya-Expeditition in das Tal des Glücks von Titus Arnu

Der Autor Titus Arnu erzählt in diesem Reisebericht von seiner Expedition in das Tal des Glücks, das mitten im Himalaya Gebirge zwischen Sechs- und Siebentausendern liegt. Erst seit einigen Jahren ist das Tal für Fremde überhaupt zugänglich und ist nur mit dem Helikopter oder zu Fuß erreichbar.
Die Bewohner des Tals sind aus Nepal, Indien und China und leben abgeschieden und unberührt von der modernen Welt wie wir sie kennen. Nach ihrer buddhistischen Tradition üben sie weder Gewalt auf Menschen aus, noch auf Tiere. Teilweise lebt eine Frau mit mehreren Männern (sog. Polyandrie). Titus Arnu möchte in seiner Expedition herausfinden, wie der Alltag der Talbewohner aussieht und, ob das Tal des Glücks seinem Namen wirklich gerecht wird. Die ganze Zeit wird er dabei von der Frage begleitet: Was ist eigentlich Glück? 

Mein Fazit: Da ich selbst gerne in den Bergen bin, war das Buch für mich doppelt interessant. Die einzelnen Etappen und die ganze Organisation der Expedition werden nämlich ziemlich detailliert beschrieben. Zudem bekommt man einen guten Einblick in ein Leben, das so viel einfacher scheint als in unserer westlichen Welt. Dabei ist die Sprache meist nüchtern aber auch humorvoll und immer sehr anschaulich. Arnu hinterfragt auf kritische aber respektvolle Art die Lebensweise der Dorfbewohner. Ob und was wir von den Bewohnern des Tsum-Tals lernen können, entscheidet jeder Leser für sich selbst. Als Urlaubslektüre oder einfach nur als Ausflug aus dem Alltag kann ich dir das Buch empfehlen, wenn du dich dem Thema “Glück” eher sachlich und nicht philosophisch annähern möchtest und Interesse an fremden Kulturen hast.

Kochen & Backen

 

Deliciously Ella Kochbuch Cover

Immer schon vegan – Traditionelle Rezepte aus aller Welt. Echter Geschmack ohne Ersatzprodukte 

Das wunderschöne Kochbuch von Katharina Seiser entspricht genau meiner Philosophie von pflanzlicher Küche: mit saisonalen Zutaten raffinierte Rezepte zubereiten.

Das Buch ist nach 5 Jahreszeiten gegliedert: Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Jederzeit. Zudem erklärt Seiser zu Beginn, wie der Geschmack ins Essen kommt. Das ist nicht nur interessant, sondern befähigt den Leser auch im Alltag ausgewogene Gerichte zu kreieren. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Seiser keinerlei Ersatzprodukte wie z.B. veganen Käse verwendet. Somit werden keine industriell verarbeiteten Produkte eingesetzt. Alle Rezepte sind sehr intensiv im Geschmack und von kalten Vorspeisen über deftige Hauptspeisen bis hin zu süßen Desserts ist alles vertreten.

Mein Fazit: Ich finde es  toll, dass das Buch Rezepte aus aller Welt enthält, z.B. Griechenland, Indien, Deutschland, Marokko, China uvm. Dadurch zeigt es auch, dass die pflanzliche Küche kein Modetrend ist, sondern schon immer Teil dieser Kulturen war. Zudem finde ich es schön, dass sich das Buch wirklich am Saisonkalender orientiert. Grundsätzlich würde ich das Buch keinem blutigen Koch-Anfänger empfehlen, da die Gerichte zum Teil schon etwas aufwendiger sind (natürlich nicht alle). Zudem sind teilweise Zutaten dabei, die man nur im Fachhandel (z.B. Asia-Laden) bekommt. Wenn dich das nicht abschreckt und du gerne etwas Neues ausprobierst, dann kann ich dir dieses Kochbuch nur wärmstens ans Herz legen.

 

Immer schon vegan - Kochbuch aufgeklappt

Deliciously Ella  – The Plant-Based Cookbook 

Fast schon ein Klassiker und mein erstes veganes Kochbuch, das ich auch immer noch gerne und regelmäßig benutze. Zwischen vielen leckeren Rezepten erzählt Ella Mills ihre persönliche und sehr beeindruckende Geschichte – von ihren ersten Experimenten mit der pflanzlichen Küche bis hin zum Durchbruch mit ihrer Marke “Delicously Ella”.

Das Buch enthält insgesamt 100 Rezepte, die sich super in den Alltag integrieren lassen, z.B. leckere Müsli-Riegel, abwechslungsreiche Salate und Dips, viele Eintöpfe und Curries sowie Nachspeisen und Kuchen. Zudem gibt es noch eine Kategorie mit Menüs, die Ella bei verschiedenen Anlässen angeboten hat.

Mein Fazit: Leider werden Saisonalität und Regionalität der Zutaten bei den Rezepten nicht berücksichtigt. Ich empfehle das Buch als Einstieg trotzdem gerne weil es einige Basics der pflanzlichen Küche erklärt und viele der Gerichte (z.B. Curries, Eintöpfe und Nudelgerichte) wirklich jedem schmecken – egal ob Veganer /Vegetarier oder nicht. Außerdem sind die meisten Gerichte sehr einfach zuzubereiten und dadurch wirklich für jeden Tag geeignet.

 

Deliciously Ella Kochbuch von innen

The Happy Pear: Recipes for Happiness

Endlich mal ein pflanzliches Kochbuch von Männern – und was für welchen 😉 Die beiden sympathischen Zwillingsbrüder David und Stephen Flynn appelieren mit dem Spruch “EAT MORE VEG!” für einen gesünderen Lebensstil, der mehr Freude am Leben verspricht. Von schnellen 15-Minuten Gerichten (z.B. One-Pot Spaghetti) über pflanzliche Fleischalternativen (Burger, Döner, Steak und Co) bis hin zu süßen Versuchungen ist hier für jeden etwas dabei. Für Einsteiger in die pflanzliche Küche enthält auch dieses Buch einen Überblick über die wichtigsten Basics und ein Glossar.

Mein Fazit: Da ich persönlich kein großer Fan von Ersatz-Produkten bin, habe ich einige der Rezepte, wie z.B. Döner, noch nicht ausprobiert. Ich kann mir aber vorstellen, dass gerade Männer (ein Klischee, das sich immer wieder bestätigt), es sehr beruhigend finden, darauf nicht verzichten zu müssen. Viele dieser Fleisch-Alternativen basieren aber auch auf Gemüse, beispielsweise die veganen Chicken Wings aus Blumenkohl, und sind wirklich sehr lecker. Daher kann ich das Buch jedem empfehlen, der gerne herzhaft isst. Super finde ich auch, dass die Jungs beweisen, dass man auch mit pflanzlicher Kost durchaus sportlich und muskulös sein kann – das eine schließt das andere nicht aus.

Happy Pear Kochbuch von innen

Einfach vegan backen: Süß & herzhaft – zum Genießen & Wohlfühlen

Jérôme Eckmeier und Daniela Lais erklären worauf es beim veganen Backen ankommt und geben Grundrezepte für die wichtigsten Teigarten vor. In rund 80 Rezepten deckt das Backbuch von Pancakes über Muffins, Torten, Weihnachtsgbebäck und Strudel bis hin zu Flammkuchen und Pizza wirklich alle Bereiche ab.

Mein Fazit: Ein tolles Grundlagenwerk, das alle Klassiker enthält, wie z.B. Bienenstich, Donauwellen und Russischer Zupfkuchen. Für Neulinge im pflanzlichen Backen auf jeden Fall empfehlenswert, da sehr viele grundlegende Informationen vorneweg vermittelt werden.  Milchprodukte werden standardmäßig durch Soja-Produkte ersetzt, allerdings benutze ich z.B. lieber Hafermilch oder Mandelyoghurt und das funktioniert genauso gut.

Einfach Vegan Backen von innen

 

DIY – Do it yourself 

 

Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie: Einfach mal selber machen!

In diesem Praxishandbuch von smarticular.net sind über 300 Anwendungen für Haushalt, Garten und Körperpflege, die man mithilfe von nur 5 Zutaten zubereiten kann. Denn aus Essig, Waschsoda, Natron, Zitronensäure und Kernseife kannst du Waschmittel und Co ganz einfach selbst herstellen. Damit sparst du nicht nur Geld sondern schonst auch die Umwelt, denn gerade handelsübliche Reinigungsmittel enthalten sehr viele Chemikalien und sind natürlich in Plastik verpackt. Zudem findest du auf smarticular.net weitere tolle Tipps und Erfahrungsberichte sowie ein Forum zum Austausch mit der smarticular-Community.

Mein Fazit: Ich habe mich schon öfter gefragt, ob man wirklich für jede Oberfläche ein eigenes Putzmittel braucht. Im Bad habe ich schon lange hauptsächlich mit Essig geputzt, da das bei unserem kalkhaltigen Wasser einfach am besten funktioniert. Durch das Buch habe ich jetzt auch herausgefunden, wie es in Zukunft nicht mehr nach Essig riecht. Man kann einfach Zitrusschalen in Essig einlegen und dadurch einen duftenden Allzweckreiniger herstellen. Aber auch was Körperpflege betrifft, kannst du wirklich vieles selbst machen, zum Beispiel Deo. Gerade bei sensibler Haut ist das wirklich klasse. Das Buch ist für dich bestens geeignet, wenn du gerne DIY-Rezepte ausprobierst und lieber natürliche Produkte statt Chemie-Keulen verwendest.

Buchempfehlung: Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie


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